• Bosch PST 900 PEL HomeSeries Stichsäge

    Bosch PST 900 PEL HomeSeries Stichsäge

  • Black & Decker KS900SK Elektronik-Pendelhubstichsäge 600W

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  • Metabo Stichsäge 601042500 STE 90

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Was ist überhaupt eine Pendelhubstichsäge?

Eine Pendelhubstichsäge ist im Grunde genommen eine Form der Weiterentwicklung alter Maschinengenerationen. Neben einer vertikalen Bewegung pendelt das Sägeblatt in horizontaler Schnittrichtung vor und zurück. Dieser Effekt wird allgemein als "raumgreifendes" Scheiden bezeichnet. Mit der Pendelhubfunktion hat sich im Laufe der Zeit eine deutliche Verbesserung gegenüber der Geräte eingestellt, welche diese Funktion nicht besitzen. Allerdings arbeiten nicht alle Stichsägen mit einer integrierten Pendelhub-Funktion gleichermaßen gut. Die Vielfalt an Einstellungsmöglichkeiten ist ebenfalls stark von der jeweiligen Stichsäge abhängig. Zahlreiche Stichsägen-Tests haben bewiesen, dass eine Abstufbarkeit des Pendelhubs sowie der Hubgeschwindigkeit zu den wichtigsten Faktoren gehört, da der Motor einer Stichsäge dieser Art mit unterschiedlichsten Drehzahlen belastet wird.


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Worauf achten beim Kauf einer Pendelhubstichsäge?

Viele kleine Sägearbeiten zuverlässig erledigen - Darauf kommt es an:
Mit einer Pendelhubstichsäge können sowohl Laien als auch Profis viele kleine Sägearbeiten im Handumdrehen erledigen. Üblicherweise legen Handwerker bei allen Sägearbeiten großen Wert darauf, dass die Schnitte präzise und ebenso sauber sind. Dafür sind solide Maschinen notwendig, die bestimmte Eigenschaften besitzen müssen.

Das Gehäuse und der Griff:
Insbesondere bei einer Pendelhubstichsäge zahlt sich die Qualität eines gut verarbeiteten Gehäuses sowie eines Griffs auf ganzer Linie aus. Während Stichsägen mit Bügelgriff in Deutschland überwiegend an Heimwerker verkauft werden, gelten Knaufgriffe bei deutschen Schreinern durchweg als die bessere Alternative. Diese Griffsorte eignet sich insbesondere bei Kurvenschnitten sowie bei Über-Kopf-Arbeiten, was sehr häufig bei Profis vorkommt, überaus gut. Wie die Entscheidung für die favorisierte Pendelhubstichsäge ausfällt, bleibt letztendlich jedem selbst bzw. dem eigenen Geschmack überlassen.

Das Getriebe:
Eine wichtige Rolle nimmt bei der Qualität der Schnitte das Getriebe ein. Dieses ist dafür verantwortlich, dass die Drehbewegungen der Motorwelle in ein Auf und Ab auf die Hubstange umgesetzt werden. Aus diesem Grund sollte das Getriebe der Stichsäge sowohl verschleiß- als auch vibrationsarm sein. Ein guter Stichsägen-Test ist es hierbei, die Säge auf einer flachen Tischplatte ohne das dazugehörige Sägeblatt laufen zu lassen. Auf diese Weise lassen sich Unterschiede sehr schnell erkennen. Andere Fachleute nehmen für einen derartigen Test sogar ein gefülltes Wasserglas. Einige weniger hochwertige Modelle einer Pendelhubstichsäge gehen bei diesem aussagekräftigen Test schlichtweg baden.

Schalter und die dazugehörige Elektronik:
Mehr Puste erhält die Blasvorrichtung durch einen Schiebehalter. Wer eine Pendelhubstichsäge mit einem Stellrad für die Elektronik findet, sollte die Finger davon lassen - bei diesen Exemplaren handelt es sich um eine Billiglösung, welche mehr Probleme als Vergnügen verursachen dürfte. Für das Sägen von Holz reichen grundsätzlich einfache Stichsägen ohne Elektronik voll und ganz aus. Sollen hingegen Kunststoffteile oder wärmeempfindliches Material mit einer Pendelhubstichsäge bearbeiten werden, sollte das jeweilige Modell mit elektronischer Drehzahlregelung ausgestattet sein. Es empfiehlt sich darauf zu achten, dass sich deren Stellrad nicht im Schalter der Pendelhubstichsäge befindet. Dadurch lassen sich etwaige Einstellungen während des Betriebs leicht korrigieren bzw. verändern. Zudem hat ein "Gasgebe"-Schalter ohne Drehzahlwahl bei modernen Stichsägen nichts zu suchen.

Pendelhubstufen müssen einstellbar sein:
Eine moderne Pendelhubstichsäge ist in der Regel standardmäßig mit drei verschiedenen Pendelstufen ausgestattet. Dabei ist stets zu beachten, dass sich die Schnittqualität von ihrer besten Seite zeigt, wenn die Pendelhub-Funktion vorübergehend abgeschaltet wird. Einfache Stichsägen zeichnen sich einfache Auf- und Abschwingungen des eingesetzten Sägeblatts aus. Mit Hilfe der bei Bedarf zuschaltbaren Pendelung lässt sich zusätzlicher Druck aufbauen, sodass es aggressiver schneidet. Daraus resultiert zusätzlich eine stärkere Abwärtsbewegung, welche dafür sorgt, dass der Staub von der Pendelhubstichsäge leichter abtransportiert werden kann. Einige Stichsägen bewährten sich beim Stichsäge Test mit lediglich zwei Pendelstufen. Dabei ist jedoch ein wichtiger Faktor zu beachten: Bei größerer Pendelung schneidet die Maschine schneller. Darunter leidet vor allem die Schnittqualität, welche sich durch ausgerissene Kanten optisch deutlich zu erkennen gibt.

Die Länge des Netzkabels beim Kauf beachten:
Eine gute Pendelhubstichsäge besitzt stets ein ausreichend langes Netzkabel, wodurch Kabelverlängerungen der Vergangenheit angehören. Auch bei Kurvenschnitten zahlt die Länge des Kabels aus. So lassen sich zum Beispiel größere Platten durch einen höheren Aktionsradius wesentlich besser bzw. uneingeschränkter komfortabel bearbeiten. Das Netzkabel sollte mindestens eine Länge von drei Metern aufweisen und, statt aus verschmutzendem Gummi, aus leichten Kunststoff zusammengesetzt sein. Darüber hinaus sind Wechselkabel mit gleicher oder größerer Länge jederzeit willkommenes Zubehör bei einer Pendelhubstichsäge.

Ausschlaggebend für präzise Schnitte: Die Grundplatte
Die exakte Einstellung der Grundplatte spielt bei Stichsägen eine zentrale Rolle, wenn es um die Realisierung von präzisen Schnitten geht. Neben der Eigenschaft sich leicht einstellen zu lassen, muss sie bei einer hochwertigen Pendelhubstichsäge verwindungssteif sein. In diesem Zusammenhang sind werkzeuglos einstellbare Stichsägen bzw. Grundplatten beim Stichsägen-Test klar im Vorteil. Eine Belastung in einer 45-Grad-Einstellung gibt an dieser Stelle Auskunft darüber, welche Qualität die Pendelhubstichsäge besitzt. An empfindlichen Oberflächen ist es ratsam, dass vor dem eigentlichen Sägevorgang mit einem Winkelmesser die aktuellen Einstellungen kontrolliert werden. Wer Ausschnitte nahes eines Randes durchführen möchte, muss darauf achten, dass die Grundplatte zurückschiebbar ist.

Aufnahme des Sägeblatts:
Viele Stichsägen von renommierten Markenherstellern besitzen mittlerweile werzeuglose Wechselsysteme. Handwerken müssen das Blatt bei derartig konstruierten Vorrichtungen nicht mehr spannen. Mittlerweile werden "primitive" Spannsysteme, welche mit ein bis zwei Schrauben arbeiten, nicht mehr für die Herstellung von Stichsägen verwendet. Etabliert hat sich hingegen die Nocken-Technologie am Schaft des Blattes. Die diese Vorrichtung gibt es derzeit das am breitesten bestückte Sägeblattsortiment. Alternative Systeme, wie zum Beispiel das Halbrund am Ende des Sägeblatts, finden im Rahmen der Produktion bei Markenherstellern kaum noch beachten.

Auf die Absaugung achten:
Trotz der Tatsache, dass Stichsägen in den meisten Fällen nahezu ausschließlich große Sägespäne produzieren, ist eine gut arbeitende Absaugung überaus wichtig. Diese sollte entweder in die Grundplatte oder in das Gehäuse der Stichsäge integrierte sein. An diese Stellen arbeitet die Vorrichtung am effektivsten. Wer sein Vertrauen in ansteckbare Adapter setzt, wird erfahrungsgemäß schnell enttäuscht. Diese lösen sich meist schnell ab und gehen dabei verloren. Einige Geräte sind mit einer Blasvorrichtung ausgestattet, wodurch der Anriss bei Sägen ohne eine Absaug-Vorrichtung von lästigem Sägestaub freigehalten wird. Mit dieser tatkräftigen Unterstützung gelingt der jeweilige Arbeitsschritt mit großer Übersicht und ebenso schnell.

Staubkappen müssen ihren Zweck erfüllen:
Damit die Absaugung wirksam ist, muss eine Staubkappe den Sägeblatt-Raum vollständig umschließen. Selbst wenn die Kappe aus transparentem Kunststoff besteht, wird die freie Sicht auf das Sägeblatt maßgeblich verringert. Weitere Stichsägen-Tests zeigen, dass eine nach hinten oder seitlich geöffnete Staubkappe das Absaugergebnis nachhaltig negativ beeinträchtigt. Handwerker sollten darüber hinaus darauf achten, dass die Staubkappe von der Stichsäge leicht abzunehmen ist. Einige Modelle aus diesem Bereich besitzen eine Vorrichtung, welche es erlaubt, die Staubkappe lediglich nach oben zu schieben und so das Sägeblatt zügig zu wechseln.

Zubehör und Materialien

Das wichtigste Zubehör:
Sägeblätter sind das eindeutig wichtigste Zubehör für Stichsägen. Je nach System gibt sie es in unterschiedlichen Längen und Ausführungen. Zudem kommen für die Herstellung von Sägeblättern eine Vielzahl unterschiedlicher Materialien zum Einsatz. Viele Hersteller bieten außerdem Führungsschienen an. Diese sollen es dem Handwerker ermöglichen, einen möglichst langen, geraden und sauberen Schnitt am Werkstück auszuführen. Für Arbeiten in der Nähe von Kanten kann ein sogenannter Parallelanschlag für die Stichsäge hilfreich sein. Parallelanschläge lassen sich ebenfalls hervorragend für Ausschnitte in kreisrunder Form einsetzen. Für eine noch bessere Qualität bei Werkstücken gibt es einige Stichsägen, welche über einen integrierten Laserstrahl verfügen. Mit dessen Unterstützung wird das klassische Führungslicht ersetzt und offenbart zudem viele weitere Vorteile.

Für Stichsägen geeignete Materialien:
Aus technischer Sicht unterscheidet sich eine Pendelhubstichsäge grundlegend von anderen Arten elektrischer Sägen. Allein das senkrecht angebrachte Sägeblatt, welches sich auf und ab bewegt, zeigt den Unterschied zu anderen Sägevorrichtung. Das zeitgleiche Vor- und Zurückpendeln des eingesetzten Sägeblatts ermöglicht einen leichten Vorschub. Daraus entsteht für den Handwerker selbst bei komplizierten Arbeiten ein komfortables Gefühl. Besonders vorteilhaft sind Stichsägen dann, wenn es zum Beispiel um die Bearbeitung von Kurven, Bögen oder Radien geht. Mit diesen Merkmalen lassen sich eine Vielzahl unterschiedlicher Materialien nicht nur problemlos, sondern auch sauber und schnell bearbeiten:

Hierbei können Stichsägen bei Holzarbeiten je nach Länge des Sägeblatts Schnitttiefen von bis zu 80 Millimeter erreicht werden. Als unverzichtbar gilt die Stichsäge insbesondere beim Aussägen von Öffnungen für Kochfelder, bei Arbeitsplatten oder bei der Spüle. Ein weiterer geeigneter Einsatzbereich sind Paneele sowie Verkleidungen von Wänden und Decken. Bei Parkett und Laminat lässt es ebenfalls mit einer Stichsäge am besten Arbeiten.

Trotz der zahlreich vorhandenen Einsatzmöglichkeiten sollten interessierte Handwerker darauf achten, dass die Stichsäge eine hohe Qualität in allen zur Herstellung verwendeten Komponenten besitzt. Jeder möchte es nur ungern erleben, wenn der Motor, das Lager oder die Sägeblatt bereits nach wenigen Schnitten den Geist aufgibt. Gelegentliche Arbeiten, wie zum Beispiel das Verlegen eines Parkettbodens, reicht ein Gerät der Mittelklasse in der Regel vollkommen aus.


Unser Fazit für Sie!

Wer sich für den Kauf einer Pendelstichsäge entscheidet, muss bei deren Kauf stets einige Dinge beachten. In diesem Zusammenhang gehört die Möglichkeit zum Sägen in unterschiedlichen Tiefen zur absoluten Grundausstattung. Hohe Tiefen eignen sich hierbei eher, weil dadurch eine flexiblere Arbeit ermöglicht wird. Gleicher Gedanke gilt für die Leistung der Stichsäge: Je höher die Leistung, desto besser lässt sich ein Werkstück mit weniger Kraftaufwand bearbeiten. Für den Heimgebrauch reicht in der Regel eine Leistung zwischen 400 und 500 Watt bei Stichsägen vollkommen aus.

In Sachen Führungsschiene bzw. Grundplatte sollte eine möglichst hohe Flexibilität gegeben sein. Festgestellte Grundplatten schränken den Bewegungsspielraum ein und verhindern oftmals saubere Schnitte. Bei Komplettangeboten (einschließlich Zubehör) muss darauf geachtet werden, wie viele Sägeblätter beim Kauf der neuen Stichsäge im Paket enthalten sind.

Stichsägen, die über eine stufenlose Drehzahlverstellung verfügen, sind im praktischen Einsatz sehr komfortabel. Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel Gips- und Holzplatten wesentlich schneller teilen. Metalle benötigen hingegen deutlich geringere Drehzahlen. Unabhängig davon, ob eine Pendelhubstichsäge täglich oder nur gelegentlich zum Einsatz kommt, es sollte immer ein genauer Blick auf die Komponenten sowie den Leistungsumfang der jeweiligen Stichsäge geworfen werden. Heimwerker, die sich an diese überschaubare Anzahl von unterschiedlichen Kriterien beim Kauf halten, werden über einen langen Zeitraum hinweg sehr zufrieden mit ihrer Pendelhubstichsäge sein und zahlreiche Arbeiten problemlos bewältigen können.


Was Käufer dieser Produkte sagten:

"Haben die BOSCH PST 900 Stichsäge aufgrund des Testes der Ökotest gekauft und sind sehr zufrieden damit. Wir können sie rundum weiterempfehlen, sie hat sich in der Praxis sehr bewährt." Rene auf Amazon
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